Flüssignahrungslabor
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Eine der größten Herausforderungen der Schwerelosigkeit ist die Zunahme von Flüssigkeiten ohne Kleckern. Hier wird eine Testanordnung vorbereitet, die diverse Trinkbehälter auf ihre Schwerelosigkeits-Tauglichkeit untersuchen soll. Die flüssigen Ausscheidungen der Raumfahrer werden (wie auch bei allen anderen Weltraumunternehmen) aufbereitet und als Flüssignahrung wieder bereit gestellt. Bei der Aufbereitung werden sämtliche Schadstoffe entfernt, die Färbung bleibt allerdings erhalten. |
| Die Durchführung der Tests erwies sich als problematisch. |
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Die Ergebnisse waren
niederschmetternd. Selbst unter gravitationsbehafteten Bedingungen erwiesen sich sämtliche Behälter als untauglich. Die Suche nach geeigneten Ersatzlösungen wurde aufgenommen. |
| Nach langer Forschungsarbeit wurde eine schlauchbasierte Konstruktion entwickelt. |
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Die Konstruktion wurde eingehend überprüft und als weltraumtauglich eingestuft. |
| Eine patentierte Konstruktion für eine weltraumtaugliche Flüssigkeitskleinration. |
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Die Zangenlösung wurde als zu umständlich verworfen. |
| Noch eine weitere Alternative wurde evaluiert und für tauglich erklärt. |
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Danach wurde die gefundene Lösung
einem Serientest unterzogen. Im Bild sehen wir die Serientestleitung bei der Ausgabe der Testportionen und Protokollierung der Ergebnisse. |
| Die Tester arbeiten bis zum Rande
ihrer Leistungsfähigkeit. Trotz medizinischer Betreuung wird diese Leistungsfähigkeitsgrenze in seltenen Fällen überschritten. Vollkommen unvermittelt fiel beim letzten Test eine Testperson aus und mußte ärztlich betreut werden. |
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© Copyright Eckhard
Henkel
Letzte Änderung am 18.02.00