Kontrollzentrum
| Unmittelbar nach der Gründung der
H.A.S.E. wurde mit Planung und Bau des Raumfahrtkontrollzentrums begonnen. Solange die Planungsphase andauerte, ließ die H.A.S.E. einen provisorischen Vorläufer der Weltraumüberwachungsanlage installieren, hauptsächlich bestehend aus einer Radarkuppel. Geblieben ist von der Radarkuppel nur noch eine Verballhornung des Namens: "Radeköppel". |
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Das Kontrollzentrum ist großzügig
angelegt worden. In der Bevölkerung wurde es von uns als "Bürgerhaus"
dargestellt und hat zur Tarnung ein Hotel angeschlossen. Hier sehen wir den Tagungssaal, der für Vollversammlungen der H.A.S.E., für Ehrungen der Raumfahrer und für internationale Raumfahrtkongresse konzipiert wurde. |
| Zur Simulation von Montagearbeiten
unter Schwerelosigkeitsbedingungen ließ die H.A.S.E. ein Hallenbad im Kontrollzentrum
anlegen. Weiterhin ist im dritten Untergeschoß ein Trainingszentrum für die Raumfahrer angelegt worden. Zur Erhaltung des seelischen Wohls der Raumfahrer stehen stets Hostessen bereit. Außerhalb der Simulationsphasen sollte das Bad öffentlich zugänglich sein. |
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Der Leiter des Kontrollzentrums
führt die Anlage mit Vergnügen und Verschwiegenheit. Nur er kennt die geheimen Pfade zum dritten Untergeschoß, in dem die Überwachungssysteme und das Trainingszentrum angesiedelt sind. |
Startrampen
Die zum Einsatz kommenden Raketentypen sind aus Effizienzgründen ohne Steuersystem konzipiert worden. Statt eines empfindlichen und kostenintensiven Raketensteuersystems mußte eine Konstruktion zur stabilen Anfangsbeschleunigung gewählt werden. Als kostengünstige Lösung ergab sich für die Startrampe der Umbau einer bestehenden Architektur. Hier sehen wir die Startrampe 1, leider ist der Umbau im Innern auf dieser Darstellung nicht erkennbar. |
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Zur redundanten Absicherung wurde als Ausweich-Startrampe der "Kaiser-Wilhelm-Turm" auf der nahe gelegenen Sackpfeife umgebaut. Im Bild sehen wir die Rampe 2 mit angeschlossenem Ausweich-Startkontrollzentrum. |
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Henkel
Letzte Änderung am 18.02.00