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1969
- Erster Mensch auf dem Mond
1872 - Grenzgang
in Biedenkopf
1776
- Übergang Washingtons über den Delaware
1665 - Jan Vermeer van Delft
1645 - Merians Ansicht von
Biedenkopf
1250 v. Chr. -
Altägyptisches Grabgemälde
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Hinweis: Durch Klicken auf die Miniatur-Bilder kann man größere Ansichten betrachten.
Im Zuge von aktuellen Forschungen über die Geschichte der Burschenschaft
Hasenlauf wurde kürzlich brisantes historisches Material entdeckt.
Die wertvollen Fundstücke lassen die Vermutung aufkommen, daß die Burschenschaft
Hasenlauf weit vor ihrer Neugründung im Jahre 1984 bereits historische Vorläufer hatte.

Antiker Hasenlaufbursche
Ein Indiz kann der Fund einer historischen Dastellung eines
Hasenlaufburschen sein. Im Bild oben ist ein bislang anonymer Bursche zu sehen.
Die Forschung ist noch darüber zerstritten, in welcher Situation der Bursche dargestellt
ist.
Ist er auf dem Weg zur Burschenschaftsversammlung und wirft er einen besorgten Blick auf
seine Taschenuhr weil er im Falle einer Verspätung einer Strafe ausgesetzt wird?
Wann ist das Bildnis entstanden?
Verschiedene zeitgenössische Stilmittel und die genutzte Radierungstechnik lassen
vermuten, daß das historische Werk auf das Ende des 18., allenfalls Beginn des 19.
Jahrhunderts zu datieren ist.
Nun, hier ist noch weitere wissenschaftliche Arbeit zu leisten.
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Die Burschenschaft Hasenlauf hatte den ersten Menschen zu einer
Forschungsreise auf unseren Erdtrabanten geschickt.
Bereits 1969 verfolgten weltweit viele Millionen Menschen diesen "kleinen Schritt
eines Menschen, aber großen Schritt für die Menschheit" und schon damals wurde die
Wahrhaftigkeit der übermittelten Bilder in Frage gestellt.
Kritiker vermuteten, daß die Vereinigten Staaten von Amerika die Bilder fälschte, um der
Konkurrenz der Sowjetunion bei der Eroberung voraus zu sein.
Wie es sich heute herausstellt, war eine derartige Befürchtung nicht ganz unbegründet.
Fakt ist, daß ein Hasenlaufbursche als erster Mensch den Mond betrat!
Wer daran zweifelt, möge sich vor Ort umsehen oder einen Blick auf diese Bilddokumente werfen:
Hier nun die historische Wahrheit:
Auch andere anerkannte Wissenschaftler teilen die Auffassung, dass
die von der NASA veröffentlichte Version eine Fälschung ist.
Mehr dazu gibt es hier
zu sehen.
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Die älteste bildliche Darstellung des Grenzgangs in Biedenkopf ist eine Zeichnung des Arztes Leopold Wilbrand aus dem Jahre 1872.
Die jüngste Forschung ergab, daß dieses in Biedenkopf bekannte Kunstwerk manipuliert wurde.
Nach einer aufwendigen Rekonstruktion ist das Original nun wieder hergestellt:
Offen bleibt hier die Frage, wer ein Interesse an der Verfälschung des Originals hatte.
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Im Unabhängigkeitskrieg Nordamerikas kämpften unter der Leitung
von George Washington (1732 - 1799) die amerikanischen Siedler unter anderem gegen die
britische Kolononialarmee.
Diese bestand aus 17.000 Söldnern, die aus Hessen und Braunschweig stammten und von ihren
Landesherren verkauft wurden (dementsprechend gering war deren Motivation).
Mehr zu diesem Thema gibt es z.B. unter The Hessian Web Page.
Interessant ist vielleicht auch die Darstellung "THE BLACK HESSIANS: NEGROES RECRUITED
BY THE HESSIANS IN SOUTH CAROLINA AND OTHER COLONIES".
Die britischen Truppen unterlagen am Delaware den amerikanischen Truppen. Daraufhin
erfolgte am 4. Juli 1776 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung, heute noch
Nationalfeiertag der USA.
Hier nun eine bekannte Darstellung aus dem Jahre 1851:
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Emanuel Leutze (1816 -
1868) "Übergang Washingtons über den Delaware" - Fälschung - |
Die historische Wahheit allerdings ist nun dieser Rekonstruktion zu entnehmen:
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Emanuel Leutze (1816 -
1868) "Übergang Washingtons über den Delaware" - Original - |
Aufgrund der Unabhängigkeitserklärung von 13 Vereinigten Staaten wurde die aus 13 Streifen bestehende amerikanische Flagge begründet. Da dies erst nach dem Sieg der amerikanischen Truppen erfolgte, kann die bisher bekannte Darstellung nur eine Fälschung sein. Historisch wahrscheinlicher ist, daß Washington als Beutegut eine Fahne der Hessischen Söldner mitführte. Wie die jüngst erfolgte Rekonstruktion ergab, handelte es sich bei diesem Beutegut um die Fahne eines historischen Vorläufers der Traditionsburschenschaft Hasenlauf.
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Die Forschung hat weiterhin keine Mühen gescheut, in historischem
Material nach Belegen eines Vorläufers der Burschenschaft Hasenlauf 1984 zu suchen.
Ein heißer Tip kam von unseren Wiener Nachbarn.
Dieser Tip erbrachte einen weiteren skandalösen Umstand hervor. Wie es sich heraus
stellen sollte, ist auch das folgende Kunstwerk des alten holländischen Meisters Jan
Vermeer van Delft einer Fälschung unterzogen worden:
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Jan Vermeer van Delft
(1632 - 1675) "Maler und Modell" - Fälschung - |
Die Restauration des Originals brachte das folgende Ergebnis hervor:
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Jan Vermeer van Delft
(1632 - 1675) "Maler und Modell" - Original - |
In einem der sensationellsten Kunstfälscherprozesse der Geschichte wurde im
20. Jahrhunder ein gewisser Hans van Megeren der Fälschung von Werken Vermeers
überführt.
Sollte sich nun herausstellen, daß van Mergen auch das obige Kunstwerk fälschte?
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Aber kommen wir zu einer anderen, und wie es sich herausstellen
wird, auch ausgesprochen skandalösen Fundsache.
In kulturinteressierten Biedenkopfer Kreisen ist eine historische Ansicht des bekannten
Chronisten Merian aus dem Jahre 1645 bekannt:
Bekanntlich handelt es sich dabei um einen Kupferstich.
Die aktuellen Forschungen haben nun die originalen Stichplatten zutage gefördert.
Zunächst nicht sonderlich beachtet, fiel den Forschern plötzlich eine eigenartige
Verfremdung auf:
War doch diese Stichplatte an einer Stelle deutlich behandelt worden!
Sofort eingeleitete, aufwendige materialtechnische Restaurierungen ließen nach Tagen das
Original erleuchten.
Das Original soll hier nun erstmalig der Weltöffentlichkeit präsentiert werden:
Einem ersten oberflächlichen Blick fällt, ebenso wie den
Forschern, zunächst nichts auf.
Bei näherer Betrachtung jedoch wird ein bildbestimmendes Detail deutlich:
Die Anhöhe im linken Bildviertel wird von einer Hütte gekrönt!
Die Hütte befindet sich offensichtlich an der Stelle, an der in den siebziger Jahren des
zwanzigsten Jahrhunderts das Waldhäuschen des Hasenlaufs errichtet wurde!
Daraus ergibt sich die Frage, wer im 17. Jahrhundert an dieser
Stelle eine Hütte errichtet haben sollte. Eine Forschungstheorie geht davon aus, dies
könne nur von einem historischen Vorläufer der Burschenschaft Hasenlauf erfolgt sein.
Dann könnten überlieferte Fundstücke an dieser Stelle weitere Hinweise geben.
Um diese Theorie zweifelsfrei zu untermauern, wären wohl archäologische Ausgrabungen
erforderlich. Im Extremfalle müßte dazu die heutige Waldhütte abgetragen und das
Fundament aufgestemmt werden.
Noch sind in dieser Hinsicht keine Verhandlungen mit der Männergesellschaft Hasenlauf aufgenommen worden. Der historischen Wahrheitsfindung wegen wäre eine solche Ausgrabung aber unabdingbar!
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Damit nicht genug. Der chronologische Forschungsrahmen wurde beträchtlich erweitert. Das Team betrachtete nun auch die antiken Kulturen vor Christi Geburt und wurde bei Zeugnissen der alten ägyptischen Pharaonenkultur fündig. Es fand sich wiederum eine Fälschung, diesmal ein Wandgemälde:
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"Harachte und
Hathor" Grab der Nefertari in Theben-West - Fälschung - |
Sehr umsichtige und akribische Restaurationen im heißen Wüstenklima des mittleren Niltales ließen schließlich das folgende Original wieder das Tageslicht erblicken:
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"Harachte und
Hathor" Grab der Nefertari in Theben-West - Original - |
Die erzielten Forschungsergebnisse erzwingen in ihrer logischen Folge, daß sowohl die ägyptologische Kulturhistorie als auch die Biedenkopfer Grenzgangsgeschichte neu geschrieben werden müssen.
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Die jüngst gewonnenen Erkenntnisse können nur als skandalös
gewertet werden!
Die Forschung wird alle Mittel einsetzen, um die historische Wahrheit vollends an das
Licht der Öffentlichkeit zu bringen!
Bislang sind zur wissenschaftlichen Unterstützung noch keine Kontakte zu dem
"Institut für objektive Geschichtsschreibung" und dem "Hinterländer
Geschichtsverein" geknüpft worden.
Dies wird in Kürze erfolgen.
Wir halten Sie an dieser Stelle über den aktuellen Stand der Forschung auf dem Laufenden!
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© Copyright 1998 Eckhard Henkel und Stephan Burger
Letzte Änderung am 24.02.00