Osterfeuer 2000

Samstag, 22. April 2000, Osterfeuer

Die Burschenreiter und -führer des Grenzgangs 1998 hatten die Organisation und Vorbereitung eines Osterfeuers am Ostersamstag 2000 übernommen.

Die Berichterstattung an dieser Stelle weicht etas vom Üblichen ab, da es sich nicht um eine Veranstaltung der Burschenschaft Hasenlauf handelt.

Dennoch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sich die relevanten Kreise der Burschenschaft Hasenlauf vollständig und mit Engagement an der Sache beteiligten.

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00042206.jpg (84909 Byte) Bereits am Karfreitag wurde damit begonnen, das erforderliche Holz zusammen zu tragen.

Am Ostersamstag traf man die letzten Vorbereitungen.

Das Ergebnis der Vorbereitungen konnte sich sehen lassen.

Es ergab sich ein stattlicher Holzhaufen, der in seiner Höhe beeindruckend wirkte - die Höhe des Schloßbergs wurde knapp erreicht, wie man dem Bild nebenan entnehmen kann.

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00042213.jpg (58698 Byte) Auch in Nachbargemeinden übten sich Burschen im Anhäufen von Holz für ein Osterfeuer.

Hier sehen wir das Resultat von Bemühungen der Wallauer Burschen.

Wie man in der direkten Gegenüberstellung der Bilddokumente leicht sehen kann, war das Ergebnis bei weitem nicht so stattlich, wie das der Biedenköpfer.

Nach Einbruch der Dunkelheit, so gegen 21:15 Uhr war es dann so weit: das Feuer wurde mit einem kräftigen Knall entfacht. 00042220.jpg (65690 Byte)
042228.jpg (114946 Byte) Zu dem Ereignis hatten sich mehrere Hundert Zuschauer eingefunden, die es genossen, bei Bier und Wurst der prachtvollen Begrüßung des Frühlings beizuwohnen.

Auch Petrus hatte vorbildlich mitgespielt und für optimale Bedingungen gesorgt.

An dem Feuer konnten sich die Besucher stundenlang erfreuen.

Angesichts des imposanten Gluthaufens war vielen die Sehnsucht nach dem ersten Kartoffelbratfeuer in's Gesicht geschrieben.

Bis in die frühen Morgenstunden des Ostersonntags konnte man dem Schauspiel folgen und in friedvoller Atmosphäre dem Züngeln des Feuers folgen.

Auch für musikalische Untermalung war gesorgt, die Musikauswahl wurde vielfach gelobt.

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© Copyright Eckhard Henkel, letzte Änderung am 17.11.00